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01.05.2013 | Editorial | Ausgabe 4/2013

ProCare 4/2013

Skeptisch bleiben!

Zeitschrift:
ProCare > Ausgabe 4/2013
Autor:
Verena Kienast
Lautete vor nicht allzu langer Zeit eine häufige Frage noch: Wozu braucht die Pflege Wissenschaft? So sind die wissenschaftliche Forschung und ihre Erkenntnisse im Arbeitsfeld der Pflege nun doch ein fester Bestandteil geworden. Das merkt man sowohl in vielen Spitälern, die sich Stellen für Evidence based Nursing „leisten“, das merkt man an einer stetig wachsenden Zahl an ein-schlägigen Veranstaltungen, man merkt es aber auch daran, dass Pflegewissenschaft immer mehr in die praxisbezogenen Kongresse und Fortbildungen Einzug hält — in Österreich und natürlich darüber hinaus. So finden sich beispielsweise beim diesjährigen Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegekongress in Bregenz zahlreiche Referate, die Erkenntnisse aus der Pflegewissenschaft vorstellen, immer wieder geschieht dies im Vergleich mit bisher angewendeten Methoden, sei es im Bereich der Hygiene, der Dekubitusprophylaxe oder auch der Umsetzung von Forschungsergebnissen in die pflegerische Praxis. Auch beim alljährlichen Pflegemanagement Forum in Wien gewinnt der Aspekt der wiederholbaren, überprüfbaren Methoden in der Pflege einen zunehmenden Stellenwert. Die Erkenntnis, dass Wissenschaft in der Pflege nicht isoliert auf der universitären Spielweise stattfindet, sondern ganz handfeste Konsequenzen für den Alltag bringt, setzt sich offenbar durch. Und natürlich stellen Studienergebnisse auch bei der heuer in Wien stattfindenden Tagung der Europäischen Dekubituspräventionsgesellschaft EPUAP Ende August einen fixen Programmpunkt dar. ...

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