Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.02.2017 | Psychiatrie | Ausgabe 1/2017

psychopraxis. neuropraxis 1/2017

Sexuelle Funktionsstörungen in der psychiatrischen Praxis

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 1/2017
Autoren:
OA Dr. Beate Schrank, Martin Aigner
Wichtige Hinweise
Literatur bei den Verfassern

Zusammenfassung

Sexuelle Funktionsstörungen sind ein häufiges Problem bei Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie können durch psychiatrische Medikamente, aber auch durch somatische Begleitmedikation ausgelöst oder verstärkt werden und wirken sich negativ auf die Behandlungszufriedenheit und Compliance aus. Es ist wichtig, schon im Erstgespräch sexuelle Funktionen anzusprechen, um die Entwicklung von Störungen in diesem Bereich zuverlässig erfassen und gegebenenfalls behandeln zu können. Im Vordergrund stehen eine genaue Anamneseerhebung, die gemeinsame Entwicklung eines bio-psycho-sozialen Modells und eine medikamentöse Intervention. Bei der medikamentösen Behandlung sexueller Funktionsstörungen gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten, wie Umstellen der Medikation auf Medikamente mit geringeren sexuellen Nebenwirkungen, Dosisanpassungen oder Kombinationen mit entsprechenden Medikamenten, die sexuelle Funktionsstörungen bessern.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 1/2017

psychopraxis. neuropraxis 1/2017 Zur Ausgabe

aktuell

aktuell

Panorama

Panorama