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01.02.2017 | Originalien | Ausgabe 1/2017

Pädiatrie & Pädologie 1/2017

Seltene Ursachen der intestinalen Obstruktion im Kindesalter

Teil 1: Obstruktion und Ischämie

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 1/2017
Autoren:
Dr. S. Kargl, J. Schalamon, W. Pumberger
Wichtige Hinweise
Copyright aller Bilder und Grafiken: Dr. Simon Kargl
Teil 2: Fremdkörper und andere Passagestörungen folgt in „pädiatrie & pädologie“, Heft 2/17

Zusammenfassung

Eine intestinale Obstruktion im Kindesalter kann durch eine Vielzahl seltener pathologischer Prozesse verursacht werden. Kongenitale Pathologien spielen insbesondere bei Kindern ohne abdominelle Voroperationen eine wichtige Rolle.
Galliges Erbrechen ist Leitsymptom der intestinalen Obstruktion distal der Papilla vateri und bedarf einer raschen Abklärung. Bei begleitender intestinaler Ischämie muss die Diagnostik ohne Verzögerung zur rettenden Therapie führen.
Unter Berücksichtigung des Alters der Patienten können Anamnese und klinische Untersuchung zur möglichen Ursache einer intestinalen Obstruktion führen. Oft lässt sich mittels Sonographie und konventioneller Röntgenaufnahmen eine korrekte Diagnose stellen. Eine Kontrastmitteldarstellung des oberen Gastrointestinaltraktes kann die Höhe der Obstruktion darstellen oder die Diagnose ergeben. Schnittbilduntersuchungen sind speziellen Fragestellungen vorbehalten.
In diesem ersten Teil präsentieren wir jene Differenzialdiagnosen, bei denen neben obstruktiven Beschwerden eine ischämische Komponente rasches und zielgerichtetes Handeln erfordert. Anhand von anschaulichen Fallbeispielen zeigen wir einen kurzen Weg zur korrekten Diagnose.

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