Selbstverletzungen in der Adoleszenz
- 01.02.2017
- Vorgetäuschte Störungen
- Verfasst von
-
Prof. Dr. W. Harth
Korrespondierender Autor Prof. Dr. W. Harth
- Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Klinik für Dermatologie und Allergologie, Immunonkologisches Zentrum, Schwerpunkt Männermedizin, Vivantes Klinikum Spandau, Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin, 13585, Berlin, Deutschland
- Erschienen in
- hautnah | Ausgabe 1/2017
Zusammenfassung
Selbstverletzungen treten häufig erstmalig in der Adoleszenz auf. Die diesbezügliche Klassifikation hat aktuell eine erhebliche Neustrukturierung erhalten. Die Einteilung unterscheidet: 1) vorgetäuschte Störungen an sich selbst und anderen, 2) nichtsuizidale Selbstverletzungen sowie 3) Zwangsstörungen und verwandte Störungen. Die Differenzialdiagnosen umfassen ein breites Spektrum psychiatrischer Erkrankungen wie Borderline-Persönlichkeitsstörung, genetische Erkrankungen wie das Lesch-Nyhan-Syndrom oder Körpermodifikationen, wobei die Selbstverletzung nur ein Unterkriterium und Epiphänomen darstellt. Der Artikel zeigt die typischen dermatologischen Krankheitsbilder auf.
Anzeige
- Titel
- Selbstverletzungen in der Adoleszenz
- Verfasst von
-
Prof. Dr. W. Harth
- Publikationsdatum
- 01.02.2017
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
hautnah / Ausgabe 1/2017
Print ISSN: 1866-2250
Elektronische ISSN: 2192-6484 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s12326-016-0210-8
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.