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Selbstverletzungen in der Adoleszenz

  • 01.02.2017
  • Vorgetäuschte Störungen
Erschienen in:

Zusammenfassung

Selbstverletzungen treten häufig erstmalig in der Adoleszenz auf. Die diesbezügliche Klassifikation hat aktuell eine erhebliche Neustrukturierung erhalten. Die Einteilung unterscheidet: 1) vorgetäuschte Störungen an sich selbst und anderen, 2) nichtsuizidale Selbstverletzungen sowie 3) Zwangsstörungen und verwandte Störungen. Die Differenzialdiagnosen umfassen ein breites Spektrum psychiatrischer Erkrankungen wie Borderline-Persönlichkeitsstörung, genetische Erkrankungen wie das Lesch-Nyhan-Syndrom oder Körpermodifikationen, wobei die Selbstverletzung nur ein Unterkriterium und Epiphänomen darstellt. Der Artikel zeigt die typischen dermatologischen Krankheitsbilder auf.
Titel
Selbstverletzungen in der Adoleszenz
Verfasst von
Prof. Dr. W. Harth
Publikationsdatum
01.02.2017
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
hautnah / Ausgabe 1/2017
Print ISSN: 1866-2250
Elektronische ISSN: 2192-6484
DOI
https://doi.org/10.1007/s12326-016-0210-8
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