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Trigemino-autonome Kopfschmerzerkrankungen

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Zusammenfassung

Trigemino-autonome Kopfschmerzerkrankungen sind eine Gruppe seltener, aber äußerst intensiver primärer Kopfschmerzerkrankungen, die durch drei Hauptmerkmale charakterisiert sind: starke, einseitige Schmerzen im Versorgungsbereiches des N. trigeminus (v. a. orbital, retroorbital, temporal); begleitende autonome Symptome wie Lakrimation, konjunktivale Injektion, Nasenkongestion, Schwitzen im Gesicht, Ptosis oder Miosis; periodisches Auftreten (Cluster), das bei vielen Patient:innen vorhanden ist. Die akute medikamentöse Therapie unterscheidet sich zwischen Cluster-Kopfschmerz (CK), paroxysmaler Hemikranie (PH) und „short-lasting unilateral neuralgiform headache attacks“ (SUNCT/SUNA) und kann damit auch diagnostisch verwendet werden.
Titel
Trigemino-autonome Kopfschmerzerkrankungen
Verfasst von
Prim. PD Dr. Nenad Mitrovic
Publikationsdatum
01.07.2025
Verlag
Springer Vienna
Schlagwörter
Schmerzen
Migräne
Erschienen in
Schmerz Nachrichten / Ausgabe 2/2025
Print ISSN: 2076-7625
Elektronische ISSN: 2731-3999
DOI
https://doi.org/10.1007/s44180-025-00240-3
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Bildnachweise
Pain/© Hlib Shabashnyi/iStock