Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

29.01.2019 | Schizophrenie | Psychiatrie | Ausgabe 2/2019 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 2/2019

Schizophrenie und somatische Komorbiditäten

Sozialpsychiatrische Aspekte in der Abklärung somatischer Symptome

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2019
Autoren:
Dr. Marlene Koch, Dzanan Joldic, Josef Baumgartner, Fabian Friedrich, Nilufar Mossaheb
Wichtige Hinweise
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag überwiegend das generische Maskulinum verwendet. Dies impliziert immer beide Formen, schließt also die weibliche Form mit ein.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Menschen mit psychischen Erkrankungen zeigen eine erhöhte Prävalenz an somatischen Komorbiditäten, wobei etwa 50 % der an Schizophrenie Erkrankten an zumindest einer somatischen Erkrankung leiden. Als Grund hierfür wird ein Zusammenspiel aus Lifestylefaktoren, sozioökonomischen Faktoren, krankheitsinhärenter Faktoren, aber auch direkt mit der Gesundheitsversorgung assoziierter Faktoren angenommen. Eine adäquate Abklärung somatischer Beschwerden sowie die Komplexität und der organisatorische Aufwand, die diese mit sich bringen kann, können Patienten mit schweren psychiatrischen Erkrankungen vor eine große Herausforderung stellen, wie auch dieser Fallbericht aufzeigen soll.
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2019

psychopraxis. neuropraxis 2/2019 Zur Ausgabe