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01.07.2014 | Originalarbeit | Ausgabe 2/2014

rheuma plus 2/2014

Rheuma trifft Sex oder von Rheuma betroffene Sexualität?

Zeitschrift:
rheuma plus > Ausgabe 2/2014
Autor:
Prof. Dr. M. Bayerle-Eder

Zusammenfassung

Ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität bei rheumatischen Patienten ist die Erhaltung oder Wiederherstellung der Sexualität. Sexualfunktionsstörungen können Ursache oder Folge von schweren Erkrankungen oder deren Therapie sein. Zwischen 50 und 90 % der Patienten mit rheumatischen Erkrankungen leiden an Sexualfunktionsstörungen, die oft mit Depressionen und sozialer Vereinsamung einhergehen. Patienten wünschen sich, dass der Rheumatologe/Hausarzt sexuelle Probleme anspricht. Bis zu 80 % dieser sexuellen Probleme können durch eine optimale antirheumatische Therapie, genaue Medikamentenanamnese, eine effektive Blutdruck- und Stoffwechseleinstellung und Lifestyle-Modifikation gelöst/bzw. verbessert werden.

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Literatur
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