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08.01.2015 | Radiologie | Onlineartikel

Exzellent, aber nicht optimal genützt

Um der rasanten Entwicklung auf dem Gebiet der Bildgebung auch im Bereich der Forschung Rechnung zu tragen erarbeitete der Österreichische Wissenschaftsrat im vergangenen Jahr eine Bestandsaufnahme der Situation von Forschung, Lehre und Ausstattung an den drei heimischen Medizinischen Universitäten und gibt darauf aufbauende Empfehlungen. Das entsprechende Dokument wurde Ende 2014 präsentiert. Fazit: Die Bereiche Neuroimaging und onkologische Bildgebung werden international hervorragend vertreten, die Forschungsinfrastruktur allerdings nicht optimal ausgenützt. Eine mögliche Besserung der Situation sehen die Autoren durchaus in der nun tatsächlich geltenden EU-Arbeitszeitrichtlinie, die die Chance für eine eindeutige Definition der Zeiten für Forschung und Krankenversorgung öffnen könnte.

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