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06.03.2014 | Radiologie | Onlineartikel

Brennpunkt Bildgebung: Eröffnung des 26. Europäischen Radiologenkongresses in Wien

Autor:
OTS
Vom 6. bis 10. März tagen wieder mehr als 20.000 Radiologen aus rund 100 Ländern beim European Congress of Radiology (ECR) im Wiener Austria Center. Das wissenschaftliche Programm spiegelt die bedeutendsten Entwicklungen dieser rasch fortschreitenden Disziplin wider, z.B. mit Vorträgen zu den Themen Theranostik, personalisierte Medizin und Radiogenomics. "Die rapide Zunahme an '-omik'-Informationen verändert das Gesicht der Medizin so grundlegend und rasch, dass unsere Disziplin gefährdet ist, wenn wir diesem Trend nicht die gebührende Aufmerksamkeit schenken", meint ESR-Präsident Prof. Guy Frija aus Paris. "Personalisierte Medizin ist keine Zukunftsvision, sondern Realität, an welche sich unsere Disziplin anpassen muss. Die Entwicklung der personalisierten Bildgebung, die in der Onkologie bereits stattfindet, soll weiter vorangetrieben werden und wir sollten auch ihren Einfluss auf die Ausbildung schätzen lernen." Weitere Vorträge beschäftigen sich mit Onkologie und dem "Human Connectome", einem bahnbrechenden Projekt, welches neue Wege bietet, sich im Gehirn zurechtzufinden und zu navigieren. Ebenso wird es Symposien zu den Themen ischämischer Schlaganfall, kardiale Bildgebung und Adipositas geben; weiters "Special Focus"-Vorträge, unter anderem zu bildgestützten Biopsien bei Prostatakrebs, Dental-Bildgebung, Ultraschall, MR-Elastographie, abdominalen Notfällen bei Kindern und Sicherheitsstandards.

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