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17.11.2020 | Originalien | Ausgabe 6/2020

Pädiatrie & Pädologie 6/2020

Quantitative bildgebende Untersuchungen im Kindes- und Jugendalter

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 6/2020
Autor:
Dr. A. Lollert
Wichtige Hinweise

Redaktion

G. Staatz, Mainz
F. Zepp, Mainz
Erstpublikation in Monatsschr Kinderheilkd 2020 · 168:395–405. https://​doi.​org/​10.​1007/​s00112-020-00892-1. Online publiziert: 16. März 2020 © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Zusammenfassung

Hintergrund

Quantitative Verfahren gewinnen in der pädiatrischen Radiologie zunehmend an Bedeutung. Mithilfe der Quantifizierung können objektivierbare Messwerte generiert werden, die über die rein morphologische Beschreibung pathologischer Veränderungen hinausgehen.

Ziel der Arbeit

Ziel der vorliegenden Übersichtsarbeit ist die zusammenfassende Darstellung wichtiger quantitativer Techniken im Bereich Ultraschall, Computer- (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT).

Material und Methoden

Anhand von Literatur und eigenen Fallbeispielen werden verschiedene quantitative radiologische Verfahren erläutert.

Ergebnisse

Volumetrie, Ultraschallelastographie, CT-Dichtemessung sowie „dual-source, dual-energy CT“ stellen relevante quantitative Methoden in der pädiatrischen Radiologie dar. Im Bereich der MRT steht eine Vielzahl quantitativer Techniken zur Verfügung (u. a. Messung der Fettfraktion, kardiales „mapping“, Diffusionsbildgebung), die überaus vielfältig eingesetzt werden. Mit neuen Technologien wie der Hybrid- oder molekularen bildgebenden Untersuchung kann das Spektrum quantitativer Methoden zukünftig noch erweitert werden.

Schlussfolgerung

Quantitative bildgebende Untersuchungstechniken werden im Zuge der verstärkten Individualisierung in der Medizin weiter an Bedeutung gewinnen. Die immer spezifischeren Therapien erfordern in Zukunft dedizierte quantitative bildgebende Untersuchungen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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