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29.11.2018 | Originalien | Ausgabe 4/2018

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz 4/2018

Pubertas tarda bei hypogonadotropem Hypogonadismus

Abklärung, Betreuung, späterer Kinderwunsch

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz > Ausgabe 4/2018
Autor:
Prof. emeritus Dr. med. M. Birkhäuser
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Gynäkologische Endokrinologie 2018, https://​doi.​org/​10.​1007/​s10304-018-0186-y erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.
Dieser Beitrag wird auch im Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 2018, https://​doi.​org/​10.​1007/​s41974-018-0071-7 veröffentlicht.

Zusammenfassung

Die Pubertät leitet von der Kindheit ins Erwachsenenalter über. Die Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse ist während der fetalen und neonatalen Entwicklung aktiviert und fällt danach bis zur Pubertät in eine Ruhephase. Die Pubertät beginnt mit einer Reaktivierung der gonadalen Achse. Es gibt keine allgemeinen Richtlinien dazu, in welchem Alter beim Ausbleiben von Pubertätsmerkmalen eine Abklärung erfolgen muss. Da eine Pubertas tarda dramatische Folgen für die geistige und soziale Entwicklung während der Adoleszenz haben kann, soll bei Mädchen eine erste Evaluation spätestens im Alter von 13 Jahren erfolgen. Bei starkem psychosozialem Druck, der wegen des Entwicklungsrückstands gegenüber Gleichaltrigen auf einem betroffenen Kind lasten kann, muss sie schon früher eingeleitet werden. Ein wichtiger Aspekt, der die Patientin und ihre Eltern oft beunruhigt, sind die möglichen Spätfolgen einer Pubertas tarda für die Fertilität. In der Regel sind bei hypogonadotropem Hypogonadismus die Aussichten auf eine erfolgreiche Schwangerschaft gut, wenn bei Kinderwunsch eine der Diagnose entsprechende adäquate Follikelreifungsinduktion durchgeführt wird. Dieser Beitrag soll dem Nichtspezialisten eine Übersicht zu diesem Thema geben.

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