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22.11.2019 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Psychiatrie | Ausgabe 1/2020

psychopraxis. neuropraxis 1/2020

Dissoziative Störung einst und jetzt

Ein Fallbericht

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 1/2020
Autoren:
OÄ Dr. Hadya Nassan-Agha-Schroll, Johann Steidl, Martin Aigner
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

In der Behandlung der dissoziativen Störungen hat sich in den letzten 150 Jahren sehr viel verändert. Zu Zeiten Jean-Martin Charcots dominierten organisch-hereditäre Erklärungsmodelle medizinisches Handeln. Unter dem Einfluss der Sozialwissenschaften und der Psychotherapie hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen. Klinisch bestehen nun die Chance und der Auftrag, auch psychisch schwerstkranken Patienten mit dissoziativer Identitätsstörung nach DSM‑5 eine Perspektive auf betreutes Wohnen und menschenwürdige Versorgung innerhalb und außerhalb der Psychiatrie zu bieten. Ein Fallbericht zeigt das Ausmaß einer dissoziativen Identitätsstörung und wie heute klinisch mit dieser Patientin gearbeitet wird.

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Literatur
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