Pseudotumor cerebri bei Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum des Saarlandes: Eine retrospektive Studie
- 08.08.2022
- main topic
- Verfasst von
- Melanie Freudenberg
- Marina Flotats-Bastardas
- Michael Zemlin
- Martin Poryo
- Sascha Meyer
- Erschienen in
- Wiener Medizinische Wochenschrift | Ausgabe 7-8/2023
Zusammenfassung
Beim Pseudotumor cerebri (PTC) handelt es sich um eine seltene Erkrankung mit intrakranieller Druckerhöhung unbekannter Ätiologie. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, ein einheitliches Diagnose- und Therapieprotokoll für Kinder und Jugendliche am Universitätsklinikum des Saarlandes zu erstellen. Hierfür wurden Daten von 28 Patienten mit Pseudotumor cerebri im Alter von 0 bis 17 Jahren für den Zeitraum von 2008 bis 2018 retrospektiv erhoben und statistisch ausgewertet. Diese Studie dient dem besseren Verständnis von Pseudotumor cerebri bei Kindern und Jugendlichen und belegt die klinische Bedeutung des Krankheitsbildes. Auffälligkeiten wie das pubertäre oder adoleszente Alter, weibliches Geschlecht und Übergewicht konnten herausgestellt werden. Wir präsentieren hier den anhand dieser Studie entwickelten hausinternen Standard für die Diagnosestellung und Therapie bei Kindern und Jugendlichen mit Pseudotumor cerebri.
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- Titel
- Pseudotumor cerebri bei Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum des Saarlandes: Eine retrospektive Studie
- Verfasst von
-
Melanie Freudenberg
Marina Flotats-Bastardas
Michael Zemlin
Martin Poryo
Sascha Meyer
- Publikationsdatum
- 08.08.2022
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Wiener Medizinische Wochenschrift / Ausgabe 7-8/2023
Print ISSN: 0043-5341
Elektronische ISSN: 1563-258X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s10354-022-00950-1
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