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01.12.2015 | Psychiatrie | Ausgabe 6/2015

psychopraxis. neuropraxis 6/2015

Prognose, Verlauf, Lebensqualität

Die Bedeutung der Adhärenz bei der Behandlung von Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 6/2015
Autor:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Hans Schanda

Zusammenfassung

Anhand von zwei Fallgeschichten wird die Bedeutung der Langzeitbehandlung bei Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis illustriert. In einem Fall gelang durch konsequentes und anfangs eher direktives ärztliches Handeln die Einbindung in ein durch gegenseitiges Vertrauen gekennzeichnetes ambulantes Setting, das dem Patienten trotz der Schwere der Erkrankung über Jahrzehnte ein durchaus geglücktes Leben ermöglichte. Im anderen Fall erfolgte nach 10 Jahren und einer Vielzahl kurzer stationärer Behandlungen wegen eines relativ harmlosen Delikts die Einweisung in eine Anstalt für zurechnungsunfähige geistig abnorme Rechtsbrecher gemäß § 21 Abs. 1 StGB. Die Erfordernisse für eine erfolgreiche Rückfallprophylaxe und die dabei in der Praxis auftretenden Probleme werden diskutiert.

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Literatur
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