Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.11.2017 | Originalien | Ausgabe 4/2017

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 4/2017

Präeklampsie

Aktuelle diagnostische und therapeutische Aspekte

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich > Ausgabe 4/2017
Autoren:
Dr. med. Lisa Antonia Dröge, PD Dr. med. Stefan Verlohren
Wichtige Hinweise

Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Der Gynäkologe 2017 50:213–221 https://​doi.​org/​10.​1007/​s00129-017-4033-3 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Zusammenfassung

Präeklampsie (PE) ist eine der häufigsten Schwangerschaftserkrankungen, die aufgrund einer dysfunktionellen Einheit zwischen Mutter, Fet und Plazenta zu Hypertonie und Proteinurie führt. Die kurzfristig lebensgefährlichen Komplikationen mit Multiorganbeteiligung, vor allem renal, hepatisch, zerebral, pulmonal und hämatologisch, erhöhen kindliche wie mütterliche prä- und peripartale Morbidität und Mortalität. Langfristig steigt die Wahrscheinlichkeit für kardiovaskuläre Ereignisse bei Mutter und Kind. Die einzige kausale Therapie ist die Entbindung. Eine verbesserte Vorhersage der Erkrankung kann durch Messung der angiogenen Faktoren sFlt-1 und PlGF erreicht werden. Eine frühe und präzise Identifizierung von Patientinnen mit erhöhtem Risiko für PE ist von höchster Wichtigkeit, da sich maternale wie fetale Morbidität und Mortalität durch intensiviertes Monitoring, die Induktion der fetalen Lungenreife sowie frühe Verlegung in ein Perinatalzentrum senken lassen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2017

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 4/2017 Zur Ausgabe

Mitteilungen der Österreichischen IVF-Gesellschaft

Mitteilungen der Österreichischen IVF-Gesellschaft

Editorial

Editorial

Menopause heute und morgen

Die Wechseljahre ganz natürlich