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01.03.2015 | Positionspapier ÖKG | Ausgabe 5-6/2015

Wiener klinische Wochenschrift 5-6/2015

Positionspapier der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zum Einsatz der extrakorporalen Membranoxygenation (ECMO) bei Erwachsenen kardiologischen Patienten

Zeitschrift:
Wiener klinische Wochenschrift > Ausgabe 5-6/2015
Autoren:
MD Philipp Pichler, MD Ao. Univ. Prof. Dr. Herwig Antretter, MD Ao. Univ. Prof. Dr. Martin Dünser, MD Ao. Univ. Prof. Dr. S. Stephan Eschertzhuber, MD Roman Gottardi, MD Ao. Univ. Prof. Dr. Gottfried Heinz, MD Ao. Univ. Prof. Dr. Gerhard Pölzl, MD Ingrid Pretsch, MD Ao. Univ. Prof. Dr. Angelika Rajek, MD Ao. Univ. Prof. Dr. Andrä Wasler, MD Ao. Univ. Prof. Dr. Daniel Zimpfer, Univ. Doz. Dr. Alexander Geppert
Wichtige Hinweise
Philipp Pichler, Gottfried Heinz, Gerhard Pölzl, Ingrid Pretsch und Alexander Geppert für die Arbeitsgruppen kardiovaskuläre Intensivmedizin und Herzinsuffizienz der Österreichischen kardiologischen Gesellschaft.
Mit Unterstützung durch einen unrestricted grant der Fa. Maquet-Österreich.

Zusammenfassung

Durch die Verfügbarkeit verbesserter ECMO Geräte mit einfacherer Implantation und einfacherem stabilerem Betrieb, findet die ECMO Implantation zunehmende Verbreitung. Das vorliegende Positionspapier der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft beleuchtet den Einsatz der ECMO bei erwachsenen kardiologischen nicht-postoperativen Patienten. In diesem Positionspapier werden nicht nur Indikationen- Kontraindikationen beleuchtet sondern auch Maßnahmen während des ECMO Betriebes – Monitoring und Komplikationsmanagement sowie das ECMO weaning behandelt. Mit diesen detaillierten Leitlinien soll der Einsatz der ECMO österreichweit verbessert, wenig erfahrenen Zentren eine Unterstützung für den eigenständigen Aufbau eines ECMO-Programmes geliefert und nicht ECMO-Zentren eine Hilfestellung für die Kontaktaufnahme mit ECMO-Zentren geboten werden.

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