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Wenn Operationen und Kortison an Grenzen stoßen: die chronische Rhinosinusitis mit Polypen

Eine DFP-Audiovorbildung zeigt, wie moderne Biologika-Therapien und das Zusammenspiel von HNO & Pneumologie die Lebensqualität von Betroffenen drastisch verbessern.

  • 23.01.2026
  • Polypen
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Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist weit mehr als eine „verstopfte Nase“ – sie bedeutet für viele Betroffene einen massiven Verlust an Lebensqualität. Die aktuelle DFP-Audiofortbildung von Springer Medizin beleuchtet anhand eines eindrucksvollen Fallbeispiels, wie moderne Biologika-Therapien neue Perspektiven eröffnen, besonders wenn Standardtherapien und wiederholte Operationen nicht mehr greifen.

Expertinnen und Experten zeigen, warum die Erkrankung als Teil einer Typ-2-Entzündung verstanden werden muss und weshalb die enge Zusammenarbeit von HNO- und Lungenmedizin entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung ist. Ein Highlight: Der geschilderte Fall eines Patienten, dessen Geruchssinn nach Jahren der Anosmie unter Dupilumab zurückkehrt – begleitet von einem nahezu kompletten Rückgang der Polypen und einer markanten Verbesserung des Asthmas.
Die Episode liefert praxisrelevante Red Flags, klare Entscheidungskriterien gemäß EPOS-Leitlinie und eine realistische Einordnung von Chancen und Grenzen der Biologika.

© Springer Medizin / Simon Almassy


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