Warum Ärztin Magdalena Grießler seit 15 Jahren in Afrika hilft
Medizin mit Menschlichkeit verbinden
- 19.01.2026
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Die Mariazellerin Dr. Magdalena Grießler reist seit 2010 regelmäßig nach Äthiopien und Ghana, um in medizinisch unterversorgten Regionen zu arbeiten. In ihren Einsätzen erlebt sie Situationen, die in Europa kaum vorstellbar sind: überfüllte Krankenzimmer ohne Hygiene, schwer verbrannte Kinder, fehlende Medikamente und Frauen, deren Geburten lebensgefährlich verlaufen. Trotz dieser Herausforderungen beschreibt Grießler ihre Arbeit als tief erfüllend – getragen von Menschlichkeit, Pragmatismus und dem Willen, Leid nicht einfach hinzunehmen, sondern aktiv zu lindern.
Dr. Magdalena Grießler von Jugend Eine Welt besichtigt einen neuen OP-Saal in Kenia.
Jugend Eine Welt
Besonders prägend war für sie die Zusammenarbeit mit missionsärztlichen Schwestern wie Schwester Rita, deren Einsatz sie zu dauerhaftem Engagement motivierte.
Dr. Magdalena Grießler auf dem Weg nach Kulmasa
Jugend Eine Welt
Die Mariazellerin Dr. Magdalena Grießler reist seit 2010 regelmäßig nach Äthiopien und Ghana, um in medizinisch unterversorgten Regionen zu arbeiten. In ihren Einsätzen erlebt sie Situationen, die in Europa kaum vorstellbar sind: überfüllte Krankenzimmer ohne Hygiene, schwer verbrannte Kinder, fehlende Medikamente und Frauen, deren Geburten lebensgefährlich verlaufen. Trotz dieser Herausforderungen beschreibt Grießler ihre Arbeit als tief erfüllend – getragen von Menschlichkeit, Pragmatismus und dem Willen, Leid nicht einfach hinzunehmen, sondern aktiv zu lindern. Besonders prägend war für sie die Zusammenarbeit mit missionsärztlichen Schwestern wie Schwester Rita, deren Einsatz sie zu dauerhaftem Engagement motivierte.
Weitere Infos über die Arbeit von Dr. Grießler in Ghana finden Sie hier: www.jugendeinewelt.at/projekte/laender/afrika/ghana/