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Hörgang, der Medizinpodcast von Springer, kooperiert mit bedeutenden wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes. So besteht mit der Med Uni Graz eine enge Zusammenarbeit. Zusammen tauchen wir in die Welt der Medizin ein und beleuchten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.
Die Interviews führen Martin Krenek-Burger, Chefredakteur Podcasts, sowie Springer-Redakteurin Dr. Johanna Wolfsberger.
Unseren Podcast können Sie auf allen bekannten Streaming-Plattformen sowie auf spektrum.de hören.
Das Herz schlägt zuverlässig – meist ein Leben lang. Doch manchmal gerät es aus dem Takt. Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung weltweit. Millionen Menschen leben damit, viele ohne es zu wissen. Denn die Erkrankung bleibt oft stumm. Kein Schmerz. Kein Alarm.
Manchmal sprechen Verletzungen lauter als Worte. In der Gewaltambulanz der MedUni Graz übersetzt Prof. Dr. Sarah Heinze diese Verletzungen in objektive Beweise – empathisch, präzise und gerichtsverwertbar. Ihre Arbeit verbindet Medizin, Recht und Menschlichkeit: Sie dokumentiert Gewalt, macht sie sichtbar und trägt dazu bei, Opfern Schutz und Gerechtigkeit zu verschaffen.
In dieser Episode beleuchten wir die Welt der Pathologie, abseits von Tatorten und Krimiserien. Prof. Dr. Bernadette Liegl-Atzwanger (Med Uni Graz) erläutert die zentrale Rolle der klinischen und molekularen Pathologie in der modernen Medizin, Präzisionsdiagnostik und Therapieentscheidungen.
Eine Krankheit, die kaum jemand kennt – und doch so tödlich ist wie Masern: Der Grazer Mikrobiologe Ivo Steinmetz spricht über die Melioidose (Pseudorotz) und erklärt, warum Diagnostik der Schlüssel zur globalen Gesundheit ist.
Wenn über das Mikrobiom gesprochen wird, denken viele an Bakterien – doch sie sind nicht allein. Eine kaum beachtete Gruppe von Mikroorganismen, die Archaeen oder Urbakterien, rückt zunehmend ins Zentrum der Forschung.
Wenn in einer Familie plötzlich mehrere Menschen früh an Krebs erkranken, stellt sich schnell die Frage: Ist das noch Schicksal – oder liegt es an den Genen? Jochen Geigl, einer der führenden Experten für erbliche Tumorerkrankungen hierzulande, erklärt wie moderne Genanalysen Leben retten.
Anlässlich des Welt-MS-Tages am 30. Mai gewährt Prof. Dr. Michael Khalil, Neurologe an der MedUni Graz, Einblicke in die neuesten Entwicklungen bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS). In Österreich leben etwa 13.500 Menschen mit dieser chronisch-entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems – und die Zahl steigt stetig.
Die häufigsten tropischen Virus-Erkrankungen - Chikungunya, Dengue und das hierzulande noch unbekannte OROV - Oropouche Virus - sind auf dem Vormarsch. Das klimatische Durcheinander aus Erderhitzung einerseits und extrem starken Regenfällen andererseits heizt ihre Ausbreitung an, selbst in europäischen Städten haben sich stabile Populationen ihrer Überträger, der Asiatischen Tigermücke, herausgebildet. In Graz werden seit Kurzem sterile Männchen ausgesetzt, um die weitere Ausbreitung zu verhindern.
Genetische Erkrankungen sind aufgrund ihrer sehr vielfältigen Ausprägungen und vor allem Seltenheit schwer zu diagnostizieren. Dabei ist eine rasche Diagnose nicht nur für die Lebensqualität wichtig, sondern sie kann auch eine Rolle in der Familienplanung spielen. Sarah Verheyen von der Med Uni Graz kommt den seltenen genetischen Erkrankungen mittels Genomanalyse auf die Spur.
Ausgerechnet Weihnachten, das christliche Familienfest schlechthin, scheitert regelmäßig in großem Stil. Es ist nicht nur die wochenlange Vorbereitung und die damit verbundene Erwartungshaltung, es ist die Zusammenkunft von Menschen, die einander fremd geworden sind, die zu Problemen führt.
Das Gefährliche am Prostatakrebs ist nicht der Tumor, sondern die Ignoranz der Männer. Diesen etwas provokanten Satz hab ich vor Kurzem gelesen. Er hat aber einen wahren Kern. Frühzeitig erkannt ist der Prostatakrebs gut behandelbar. Wirklich gefährlich wird es aber, wenn die Scham vor der Untersuchung, die Männer abhält, die nötigen Tests zu machen.
Wenn wir altern, verliert unser Körper die Fähigkeit zur Regeneration und die Fähigkeit auf Umweltveränderungen adäquat zu reagieren. Biochemikerin Corina Madreiter-Sokolowski interessiert daran vor allem, was auf molekularer und zellulärer Ebene passiert, während wir älter werden.
Die Haut des Kabeljau hat viele Vorteile für die Wundheilung. So viele, dass der Grazer Chirurg Lars-Peter Kamolz seit Kurzem ein neuartiges Medizinprodukt aus Fischhaut als Wundverband einsetzt. Beileibe nicht die einzige Innovation an der Med Uni, die Schlagzeilen macht.
Die kürzlich inaugurierte erste Frau an der Spitze der Grazer Medizin-Uni legt keinen Wert auf übermäßige Formalitäten: "Sie müssen nicht Magnifizenz zu mir sagen." Wie dann? "In meinem Fall Frau Kurz."
Vor etwa 15 Jahren sagte der bekannte österreichische Pathologe Roland Sedivy voraus, dass die Zukunft der Rechtsmedizin in der Bildgebung liegt. Sarah Heinze, eine Heidelberger Kollegin, die soeben nach Graz gewechselt ist, gibt ihm Recht und erläutert, warum es sinnvoll ist, Leichen ins CT zu schieben.
Prof. Dr. Sarah Heinze kam im vergangenen Jahr aus Heidelberg an die Med Uni Graz, wo sie die Professur für Gerichtliche Medizin übernahm. Warum Heinze nach Graz kam und weshalb sie neben der Forensik bewusst die Fachärztin für Radiologie anstrebte, erklärt sie im Gespräch mit Chefredakteur Raoul Mazhar.
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