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09.01.2018 | Originalien | Ausgabe 1/2018

Pädiatrie & Pädologie 1/2018

Philipp sucht sein Ich

Über die pädagogischen Möglichkeiten zur Unterstützung von Traumabewältigung

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 1/2018
Autor:
Dipl. Päd. Wilma Weiß

Zusammenfassung

Die heute erweiterte Definition von Traumabewältigung ist ein hoffnungsvoller Ansatz. Er schließt auch die vielen pädagogischen Möglichkeiten mit ein. Ausschlaggebend für eine Bewältigung ist die Haltung der Helfenden. Gehen wir von einem guten Grund für ihre Verhaltensweisen aus? Sehen wir sie als Experten für herausfordernde Lebensumstände? Traumabewältigung geschieht vor allem im Alltag. Sie erfordert eine Selbstbemächtigung der Mädchen und Jungen im Umgang mit traumatischen Erinnerungsebenen wie die veränderte Funktionsweise des Gehirns, die traumatischen Übertragungen und das sich aus ihrer bisherigen Lebenssituation ergebende Selbst- und Weltbild. Ob das gelingen kann, hängt auch wesentlich von den gesellschaftlichen Bedingungen ab und erfordert unsere Aufmerksamkeit.

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Literatur
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