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08.03.2019 | Pharmakologie und Toxikologie | übersicht | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Wiener Medizinische Wochenschrift 3-4/2019

Welche Medikamente sind in der Stillzeit erlaubt?

Eine Übersicht für den Anästhesisten, Geburtshelfer und Kinderarzt

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 3-4/2019
Autoren:
MD Dr. med. univ. Arabella Fischer, MD Ass. Prof. PD Dr. Clemens Ortner, MD Ass. Prof. Dr. med. univ. Thomas Hartmann, PD Dr. Stefan Jochberger, MD Assoc. Prof. PD Dr. Klaus Ulrich Klein

Zusammenfassung

Oft liegen abweichende oder keine pharmakokinetischen Daten für Medikamente zur Anwendung in der Stillzeit vor. Fachinformationen empfehlen eine Stillpause für 24 h nach Medikamenteneinnahme, um sich rechtlich abzusichern, was jedoch in der klinischen Praxis nicht mehr zeitgemäß ist. Die Mutter soll unmittelbar nach der Geburt zum frühen Stillen animiert werden. Gleichzeitig soll hierbei die Medikamentenexposition über die Muttermilch für das Neugeborene gering gehalten werden.
Pharmakokinetische Daten und klinische Erfahrungswerte der wichtigsten Medikamente für die Anwendung in der Stillzeit sind in diesem Artikel zusammengefasst. Als Faustregel kann eine Mutter nach einer Anästhesie wieder stillen, sobald sie genügend wach ist, um ihr Kind anzulegen.
Literatur
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