Zum Inhalt

Phantomschmerz

  • 01.11.2024
  • DFP-Fortbildung
Erschienen in:

Zusammenfassung

Gründe für Amputationen sind Extremitätentraumata, Gefäßerkrankungen oder Komplikationen des Diabetes mellitus, Tumorerkrankungen und Infektionen. Phantomschmerzen nach Amputation einer Extremität sind nach wie vor häufig und führen zu großen Einschränkungen der Patient:innen. Ein interdisziplinärer und multimodaler Therapieansatz bei Phantomschmerzen, der sowohl pharmakologische als auch nichtpharmakologische Behandlungen kombiniert, kann die Schmerzen reduzieren und das Alltagsleben der Patient:innen verbessern. Die Plastizität des Gehirns ist aktuell in den Fokus der Forschung zur Therapie des Phantomschmerzes gerückt, moderne Therapieansätze wie die Verwendung von Virtual Reality zeigen erste erfolgversprechende Ergebnisse.
Titel
Phantomschmerz
Verfasst von
O.A. Dr. Stefan Neuwersch-Sommeregger
Markus Köstenberger
Rudolf Likar
Publikationsdatum
01.11.2024
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Schmerz Nachrichten / Ausgabe 4/2024
Print ISSN: 2076-7625
Elektronische ISSN: 2731-3999
DOI
https://doi.org/10.1007/s44180-024-00214-x
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.