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01.02.2016 | Psychiatrie | Ausgabe 1/2016

psychopraxis. neuropraxis 1/2016

Panikattacken – mTGT ohne Pharmakotherapie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 1/2016
Autor:
Dr. Wolfgang A. Schuhmayer

Zusammenfassung

Weltweit gibt kaum medizinische Publikationen zum Themenkreis „tiergestützte Therapie“. Das spezifische Behandlungskonzept der „medizinisch orientierten tiergestützten Therapie“ (mTGT) wurde am Österreichischen Institut für tiergestützte Therapie & Forschung (AIAATR, Austrian Institute for Animal Assisted Therapy & Research) nördlich von Krems/Donau zur nicht medikamentösen Behandlung psychischer Überlastungsstörungen entwickelt. In der konkreten Fallstudie handelte es sich um eine 30-jährige Akademikerin, die aufgrund ihres Besorgnis erregenden Zustandes von ihrer Nachbarin wegen massiver Panikattacken vorgestellt wurde. Trotz eingehender Aufklärung lehnte die Betroffene jede Pharmakotherapie vehement ab. Daher wurde in einem zweizeitigen Verfahren zunächst eine 5-tägige Akuttherapie mit 2 Therapieeinheiten (ThE) à 90 min durchgeführt, gefolgt von einem Standardtherapiezyklus über 12 Wochen mit je einer ThE wöchentlich. Als Qualitäts-, Verlaufs- und Erfolgskontrolle wurde der HAMA-Scoring gewählt. Der HAMA-Gesamtwert sank von akut 30 auf endtherapeutisch 3.

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Literatur
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