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01.02.2015 | Psychiatrie | Ausgabe 1/2015

psychopraxis. neuropraxis 1/2015

Panik

Vegetatives Symptom, Symptom einer affektiven Störung oder Signal aus der Tiefe?

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 1/2015
Autor:
Prim. Univ.-Prof. Dr.Dr. Peter Fischer

Zusammenfassung

Jeder Mensch kann angesichts einer realen Gefährdung in Panik geraten. Liegt für die Panik keine erkennbare Gefahr vor, spricht man von Panikattacken. Das Auftreten von Panikattacken wird durch somatische Faktoren wie Schlaflosigkeit, Nikotin- und Koffeinabusus oder Herzrhythmusstörungen begünstigt. Bei zwei Dritteln der Patienten mit Panikattacken entwickelt sich im Verlauf eines Jahres eine Panikstörung. In der Entwicklung der Panikstörung ist die Erwartungsangst vor weiteren Angstanfällen Mitursache für das Auftreten weiterer Panikattacken. Auch wenn Panikattacken Depressionen nicht verursachen, erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit für eine Depression um das 6-Fache.

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