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01.02.2017 | Palliativmedizin | Ausgabe 1/2017

Wiener klinisches Magazin 1/2017

Palliative Therapie der Atemnot bei fortgeschrittenen Erkrankungen

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 1/2017
Autor:
PhD, M.Sc. Univ.-Prof. Dr. Claudia Bausewein
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Internist 2016 · 57:978–982, doi:10.​1007/​s00108-016-0122-y erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

Zusammenfassung

Hintergrund

Atemnot ist ein häufiges und belastendes Symptom bei fortgeschrittenen Erkrankungen. Sie beeinträchtigt die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen erheblich.

Ziel der Arbeit

Auf Basis der vorhandenen Evidenz werden die nichtmedikamentösen und medikamentösen Behandlungsoptionen für Atemnot zusammengefasst.

Material und Methoden

Es wurden Primärstudien, Übersichtsarbeiten und Leitlinien zu den genannten Symptomen und deren Behandlung ausgewertet.

Ergebnisse

Wichtig für die Behandlung der Atemnot sind zunächst das Erkennen und die Evaluation. Zur Therapie stehen nichtmedikamentöse und medikamentöse Maßnahmen zur Verfügung, die in der Regel miteinander kombiniert werden sollten. Allgemeine Informationen, ein Plan zum Umgang mit Atemnot, der Einsatz eines Handventilators, körperliche Aktivität und Rollatoren gehören zu den nichtmedikamentösen Maßnahmen. Opioide sind Medikamente der ersten Wahl für eine therapierefraktäre Atemnot. In Bezug auf Benzodiazepine und andere Medikamente ist die Evidenz nur gering.

Schlussfolgerung

Für die Behandlung der Atemnot gibt es eine Reihe von Therapieoptionen, die dem Patienten besonders im nichtmedikamentösen Bereich helfen, besser mit der Atemnot zurechtzukommen.

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Literatur
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