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26.11.2020 | fallbericht | Ausgabe 2/2021

neuropsychiatrie 2/2021

Paliperidonpalmitat-induzierte Rhabdomyolyse

Zeitschrift:
neuropsychiatrie > Ausgabe 2/2021
Autoren:
Dr. Beate Klein, Dr. Christoph Silberbauer
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Als Rhabdomyolyse wird der Zerfall der quergestreiften Muskulatur bezeichnet. Die klinische Symptomatik variiert stark und ist meist mit Myalgien und Anstieg der Creatinkinase verbunden. Als Ursachen kommen neben mechanischen Auslösern, medikamentös-toxischen Ursachen auch diverse prädisponierende Faktoren wie Myopathien in Frage. In dieser Kasuistik wird eine zufällig entdeckte Rhabdomyolyse nach Verabreichung von Paliperidonpalmitat als Depotinjektion nach gut tolerierter oraler Risperidongabe beschrieben. Das routinemäßige Screening von klinischen Symptomen und Kontrolle der Serum-CK erscheinen für die frühzeitige Entdeckung und Behandlung einer antipsychotikainduzierten Rhabdomyolyse von Wichtigkeit zu sein.

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