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Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie 4/2019

24.07.2019 | Pädiatrie | Originalien

Zufüttern – ab wann, was und wie?

verfasst von: Natalie Groiss

Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie | Ausgabe 4/2019

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Zusammenfassung

Muttermilch ist die biologische Norm der Säuglingsernährung. Das ausschließliche Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten entspricht gleichermaßen den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch den Empfehlungen der österreichischen Nationalen Ernährungskommission, die in Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (ehemals BMGF), der Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) sowie dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger herausgegeben wurden.
Jegliche Einflüsse, vor allem in der perinatalen Phase, können das Stillen empfindlich beeinträchtigen. Das Zufüttern sollte daher immer auf einer klaren Indikationsstellung beruhen. Im Klinikalltag oder in der Kinderarztpraxis ist es daher notwendig, sich konkret folgende Fragen zu überlegen: 1. Wann soll zugefüttert werden? 2. Was soll zugefüttert werden? 3. Wie soll zugefüttert werden?
Der Beitrag beleuchtet diese drei Fragen anhand nationaler und internationaler Empfehlungen und fasst die Ergebnisse zusammen. Dabei steht vor allem die Situation der westlichen Welt, insbesondere des europäischen Raums, im Vordergrund.
Literatur
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Zurück zum Zitat von der Ohe G (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Hypoglykämie bei reifen gestillten Neugeborenen Betreuung von Neugeborenen diabetischer Mütter. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 6–9 von der Ohe G (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Hypoglykämie bei reifen gestillten Neugeborenen Betreuung von Neugeborenen diabetischer Mütter. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 6–9
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Zurück zum Zitat von der Ohe G (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Hyperbilirubinämie beim Neugeborenen. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 6–9 von der Ohe G (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Hyperbilirubinämie beim Neugeborenen. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 6–9
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Zurück zum Zitat von der Ohe G (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Kontraindikationen zum Stillen/Muttermilchgabe, Erkrankungen, die mit zu wenig Milch einhergehen. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 7–1 von der Ohe G (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Kontraindikationen zum Stillen/Muttermilchgabe, Erkrankungen, die mit zu wenig Milch einhergehen. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 7–1
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Zurück zum Zitat Kammerer B, Karall D (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Stillen von kranken oder behinderten Kindern. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 6–9 Kammerer B, Karall D (2019) Skriptum zur Seminarreihe Intensiv, Stillen von kranken oder behinderten Kindern. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach, S 6–9
15.
Zurück zum Zitat Bier A, Nindl G, von der Ohe Karall GD (2016) Stellungnahme zur Zufütterung von Energiesupplementenoder künstlicher Säuglingsnahrung in der Klinik. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach Bier A, Nindl G, von der Ohe Karall GD (2016) Stellungnahme zur Zufütterung von Energiesupplementenoder künstlicher Säuglingsnahrung in der Klinik. Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Kramsach
Metadaten
Titel
Zufüttern – ab wann, was und wie?
verfasst von
Natalie Groiss
Publikationsdatum
24.07.2019
Verlag
Springer Vienna
Schlagwort
Pädiatrie
Erschienen in
Pädiatrie & Pädologie / Ausgabe 4/2019
Print ISSN: 0030-9338
Elektronische ISSN: 1613-7558
DOI
https://doi.org/10.1007/s00608-019-0699-1

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