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30.04.2020 | Originalien | Ausgabe 2/2020

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2/2020

Osteoporose bei Nierenerkrankung

Ein Rückblick auf das Jahr 2019 mit Fokus auf Anti-Sklerostin-Therapie

Zeitschrift:
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen > Ausgabe 2/2020
Autor:
Prim. PD Daniel Cejka
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Mit abnehmender Nierenfunktion steigt das Frakturrisiko einschließlich hüftnaher Frakturen stark an. Zugrunde liegt die renale Osteopathie (auch renale Osteodystrophie genannt), eine sekundäre Osteoporose. Renale Osteopathie kommt in verschiedenen Phänotypen vor: vom stark erhöhten Knochenstoffwechsel („high turnover“) bis hin zum niedrigen/fehlenden Knochenstoffwechsel („low turnover/adynamic bone“). Eine One-size-fits-all-Therapie der renalen Osteopathie ist daher nicht möglich. Sklerostin ist ein Schlüsselmolekül im Knochenstoffwechsel. Der unlängst zugelassene Anti-Sklerostin-Antikörper Romosozumab inhibiert die Wirkung von Sklerostin und hat somit eine osteoanabole Wirkung. Ob eine Anti-Sklerostin-Therapie wie Romosozumab einen Stellenwert in der Behandlung der renalen Osteopathie einnehmen kann, wird im vorliegenden Artikel diskutiert.

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Literatur
Über diesen Artikel

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