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23.08.2019 | Originalien | Ausgabe 3/2019

Urologie in der Praxis 3/2019

Operative Therapie der Prostatahyperplasie

Zeitschrift:
Urologie in der Praxis > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Gallus Beatus Ineichen, Hansjörg Danuser
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die apparativen Therapiemöglichkeiten zur Verbesserung der Miktionssituation wegen Prostataobstruktionssymptomen sind vielseitig und können immer besser dem individuellen Patienten angepasst werden. Die Standardtherapie bleibt die TUR‑P (transurethrale Resektion der Prostata). Die Erfahrung zeigt, dass mehr Therapiemöglichkeiten auf den Markt kommen, als sich durchsetzen können. Nicht zuletzt aus ökonomischen Überlegungen kann nicht jede Klinik alle Therapiemöglichkeiten vorhalten. Trotzdem kann insbesondere älteren und fragileren Patienten neben der medikamentösen Behandlung auch eine desobstruierende operative Therapie angeboten werden.

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