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16.06.2021 | Onkologie und Hämatologie | Onlineartikel

Occursus 2021 – vier Siegerprojekte ausgezeichnet

Autor:
Mag.a Alice Kment
Gerade in der Pandemie ist Kommunikation mit an Krebs erkrankten so wichtig wie nie. Vor nunmehr sechs Jahren wurde der Occursus-Preis ins Leben gerufen, seitdem gab es rund 120 Einreichungen und 25 Preisträger wurden für verbesserte Kommunikation in der Onkologie ausgezeichnet. Nun stehen die Preisträger für 2021 fest. Vor sechs Jahren wurde der „Occursus – Anerkennungs- und Förderpreis für Kommunikation in der Onkologie“ aus der Taufe gehoben und stellt seitdem die Kommunikation mit Krebspatienten sowie deren Angehörigen in den Mittelpunkt. Der von der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (OeGHO) vergebene und vom Pharmaunternehmen Janssen gesponserte Preis prämiert Projekt und Projektideen in zwei Kategorien: in der Kategorie Ankerkennungspreis bereits laufende bzw. abgeschlossene Projekte und in der Kategorie Förderpreis Projektideen. Das Besondere daran ist, dass beim Occursus Projekte Beachtung finden, die bei klassischen medizinischen (Forschungsförderungs-)Ausschreibungen wenig bis keine Berücksichtigung finden. Gerade in unsicheren und schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig Projekte sind, die die Kommunikation in der Onkologie in den Mittelpunkt stellen und weiter verbessern. Denn erschwerte Behandlungsbedingungen, Einschränkungen bei Besuchen, Unsicherheit und Ressourcenknappheit in den Spitälern machen empathische Kommunikation wichtiger denn je. Seit Beginn des Occursus wurden 120 Projekte und Projektideen eingereicht. Für den Occursus 2021 waren es 16 Einreichungen, davon 10 in der Kategorie Anerkennungspreis und 6 in der Kategorie Förderpreis.

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