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20.10.2020 | Onkologie und Hämatologie | Studiennews | Onlineartikel

Tumorpatienten und deren betreuendes medizinisches Personal weisen selten SARS-CoV-2-Antikörper auf

Das medizinische Personal ist durch häufige PatientInnenkontakte einem erhöhten Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 ausgesetzt. Zur Risikopopulation zählen aber auch TumorpatientInnen auf onkologischen Stationen. Ein Forschungsteam um Thorsten Füreder von der Klinischen Abteilung für Onkologie der Universitätsklinik für Innere Medizin I von MedUni Wien und AKH Wien konnte in einer Studie nachweisen, dass nur wenige ÄrztInnen, PflegerInnen und PatientInnen Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus aufweisen.

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