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01.11.2019 | konsensus bericht | Sonderheft 6/2019 Open Access

Wiener klinische Wochenschrift 6/2019

Österreichischer Blutdruckkonsens 2019

Zeitschrift:
Wiener klinische Wochenschrift > Sonderheft 6/2019
Autoren:
PD Dr. Thomas Weber, Klaus Arbeiter, Florian Ardelt, Johann Auer, Christoph Aufricht, Mathias C. Brandt, Wolfgang Dichtl, Julia Ferrari, Bernhard Föger, Martin Henkel, Katharina Hohenstein-Scheibenecker, Sabine Horn, Alexandra Kautzky-Willer, Erwin Kepplinger, Michael Knoflach, Christian Koppelstätter, Christoph Mache, Peter Marschang, Gert Mayer, Bernhard Metzler, Rainer Oberbauer, Florian Obermair, Barbara Obermayer-Pietsch, Sabine Perl, Stefan Pilz, Friedrich C. Prischl, Andrea Podczeck-Schweighofer, Erwin Rebhandl, Miklos Rohla, Regina Roller-Wirnsberger, Christoph H. Saely, Peter Siostrzonek, Jörg Slany, Kurt Stoschitzky, Siegfried Waldegger, Rene R. Wenzel, Thomas Weiss, Gerhard Wirnsberger, Yvonne Winhofer-Stöckl, David Zweiker, Robert Zweiker, Bruno Watschinger, Österreichische Gesellschaft für Hypertensiologie, Österreichische Atherosklerosegesellschaft, Österreichische Diabetes Gesellschaft, Österreichische Gesellschaft für Internistische Angiologie, Österreichische Gesellschaft für Nephrologie, Österreichische Kardiologische Gesellschaft, Österreichische Gesellschaft für Neurologie, Österreichische Schlaganfall-Gesellschaft, Österr. Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Österr. Gesellschaft für Geriatrie, Österreichische Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin, Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde
Wichtige Hinweise
Koordination: Thomas Weber

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Erhöhter Blutdruck bleibt eine Hauptursache von kardiovaskulären Erkrankungen, Behinderung und frühzeitiger Sterblichkeit in Österreich, wobei die Raten an Diagnose, Behandlung und Kontrolle auch in rezenten Studien suboptimal sind. Das Management von Bluthochdruck ist eine häufige Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte vieler Fachrichtungen. In einem Versuch, diagnostische und therapeutische Strategien zu standardisieren und letztendlich die Rate an gut kontrollierten Hypertoniker/innen zu erhöhen und dadurch kardiovaskuläre Erkrankungen zu verhindern, haben 13 österreichische medizinische Fachgesellschaften die vorhandene Evidenz zur Prävention, Diagnose, Abklärung, Therapie und Konsequenzen erhöhten Blutdrucks gesichtet. Das hier vorgestellte Ergebnis ist der erste Österreichische Blutdruckkonsens. Die Autoren und die beteiligten Fachgesellschaften sind davon überzeugt, daß es einer gemeinsamen nationalen Anstrengung bedarf, die Blutdruck-assoziierte Morbidität und Mortalität in unserem Land zu verringern.

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