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01.02.2017 | DFP-Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Spektrum der Augenheilkunde 1/2017

Nystagmus

Klinische Charakteristika, therapeutische Optionen

Zeitschrift:
Spektrum der Augenheilkunde > Ausgabe 1/2017
Autor:
Prof. Dr. Barbara Käsmann-Kellner
Wichtige Hinweise
Unserer leitenden Lehrorthoptistin Eva Grintschuk dankbar zum 40-jährigen Dienstjubiläum. Dieser Beitrag wurde erstpubliziert in Der Ophthalmologe, 03/2016, DOI 10.​1007/​s00347-016-0225-9.

Zusammenfassung

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Pathophysiologie bei Nystagmus, die differenzierte Diagnostik des kongenitalen und des erworbenen Nystagmus sowie über die konservativen, chirurgischen und medikamentösen Therapieoptionen. Pathophysiologische Grundlagen des Nystagmus vertiefen das Verständnis zur Genese einzelner Nystagmusformen. Bei den therapeutischen Ansätzen zur Nystagmusberuhigung kommt es v. a. auf eine Verlängerung der Foveationszeit an, die den Visus wesentlich bestimmt. Dies kann bei kongenitalem Nystagmus eher über eine Optimierung der retinalen Abbildung, Prismen oder durch eine beidseitige Muskelumlagerung entsprechend der Null- oder Neutralzone erfolgen. Beim erworbenen Nystagmus stehen seit einigen Jahren zentralnervös wirkende Medikamente „off-label“ zur Verfügung, die evtl. den Nystagmus und die belastenden Oszillopsien dämpfen können.

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Literatur
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