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20.04.2021 | Neurologie

Normaldruckhydrozephalus – eine behandelbare Form der Demenz?

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autor:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Kapeller
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Der idiopathische Normaldruckhydrozephalus zeichnet sich durch die klinische Trias Gangstörung, Demenz und Harninkontinenz aus. Seine Diagnose im Frühstadium ist wichtig, da eine Therapie die Beschwerden deutlich lindern kann. Die Diagnostik fußt zentral auf einem MRT des Gehirns und einem sogenannten Liquorablassversuch. Das Prädilektionsalter liegt jenseits des 65. Lebensjahres. Die klinischen Kernsymptome zeichnen sich durch einige Besonderheiten aus, welche den Verdacht schon bei der Erstuntersuchung stellen lassen können.

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