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19.02.2019 | Pathologie | Ausgabe 2/2019

Wiener klinisches Magazin 2/2019

Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom – Pathologie und Biologie

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 2/2019
Autoren:
Dr. Maike Wittersheim, Dr. Simon Schallenberg, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Büttner
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Der Onkologe 12 · 2018 · 24:958–966 https://​doi.​org/​10.​1007/​s00761-018-0461-5 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

Zusammenfassung

Hintergrund

Nichtkleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC) machen ca. 75 % der malignen epithelialen Lungentumoren aus. In den vergangenen Jahren konnten profunde Erkenntnisse über molekulare Mechanismen der Krebsentstehung der Lunge gewonnen werden und in der Folge zielgerichtete Substanzen („targeted drugs“) und immuntherapeutisch wirksame Medikamente entwickelt werden. Diese Fortschritte haben den Ablauf der pathologischen Diagnostik maßgeblich beeinflusst.

Ziel

Der vorliegende Artikel soll einen Überblick über die häufigsten histologischen Subtypen der NSCLC, ihre morphologischen, immunhistochemischen und molekularpathologischen Charakteristika geben.

Material und Methoden

Eine selektive Literaturrecherche der Datenbank Pubmed wurde durchgeführt.

Ergebnisse und Diskussion

Adenokarzinome, Plattenepithelkarzinome und großzellige Karzinome sind die häufigsten histologischen Subtypen. Durch die in der pathologischen Routine verfügbaren Zusatzuntersuchungen lassen sich in der Regel auch gering differenzierte Tumoren gut zuordnen. NSCLC zeigen eine Reihe genetischer Veränderungen, therapeutisch nutzbar sind Alterationen von EGFR, MET, ALK1 und ROS1.

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Literatur
Über diesen Artikel

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