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Neurologie & Psychiatrie

Aktuelle Beiträge

31.07.2020 | Epilepsien | Psychiatrie/Neurologie

Verhaltensauffälligkeiten und neue Antiepileptika

Patienten mit Epilepsie zeigen häufig psychiatrische Komorbiditäten wie affektive Störungen und Psychosen. Klinisch können psychiatrische Erkrankungen der Diagnose der Epilepsie vorausgehen, sie begleiten oder ihr nachfolgen. 

14.07.2020 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Onlineartikel

„Der Spagat zwischen Bedürfnis und Vernunft ist schwierig“

Wer in Wien ein Gesundheitsprojekt realisieren will, kommt nicht umhin, irgendwann Frau Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger zu kontaktieren. Wir fragten die Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen, wie sie die Folgen der Pandemie wahrnimmt.

01.06.2020 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Leitthema | Sonderheft 1/2020 Open Access

ADHS im Kindes- und Jugendalter. Update 2020

Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist eine häufige, chronische neuropsychiatrische Störung mit genetischem Hintergrund, multiplen Komorbiditäten und einem großen Spektrum an individuellen und sozialen Beeinträchtigungen.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

06.07.2020 | Geschichte der Medizin | Ausgabe 28/2020

„E“ war nie weg

Die 1938 eingeführte Behandlung mit Elektroschocks erweckte damals Hoffnungen, schwere psychische Erkrankungen lindern oder sogar heilen zu können. Aus historischen Gründen ist sie stigmatisiert.

03.07.2020 | Psychotherapie | Ausgabe 27/2020

Ein ernstes Gesundheitsrisiko

Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Das kann leicht zur Überforderung führen. Stress, Aufmerksamkeitsstörungen und Erschöpfung können die Folge sein.

25.06.2020 | Psychosomatik | Ausgabe 26/2020

Homo Hamster

Menschen, die sich durch COVID-19 stark bedroht fühlen und deren Persönlichkeit durch ein besonders hohes Maß an Emotionalität und Gewissenhaftigkeit geprägt ist, haben sich laut dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig eher mit Toilettenpapier bevorratet als Menschen, die diese Merkmale nicht haben.

22.06.2020 | Neurologie | Psychiatrie

Management insultinduzierter Dysphagien

Fallbeispiele: Diagnostische und therapeutische Vorgehensweise bei Dysphagie nach Hirnstamminsult

Dysphagien nach akutem Insult sind häufig und bedürfen einer zeitnahen logopädischen Abklärung und Behandlung, um Komplikationen zu vermeiden. Vor allem Infarkte im Bereich des Hirnstammes können sehr unterschiedliche Ausprägungen aufweisen. 

Autor:
MAS, MSc PhDr. Michaela Trapl-Grundschober

19.06.2020 | Neurologie | Neurologie

Schlaganfall unter NOAK-Therapie – was nun?

Das jährliche Risiko, einen akuten ischämischen Schlaganfall bei nicht valvulärem Vorhofflimmern unter einer NOAK-Therapie (Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban) zu erleiden, beträgt 1 bis 2  Prozent. In 0,23 bis 0,5 Prozent der Fälle kommt es unter NOAK-Therapie zu einer intrakraniellen Blutung.

Autoren:
Dr. Cornelia Brunner, Christian Našel, Walter Struhal

Kasuistiken

Fallbericht dokumentieren

Hier finden Sie eine Auswahl an Kasuistiken aus den Fachbereichen Neurologie und Psychiatrie.

Frühere Beiträge aus dem Fach

22.06.2020 | Psychotherapie | Ausgabe 26/2020

Autismus: Licht in der Krise

Die weltweite Coronakrise stellt uns alle vor eine neue und herausfordernde Situation, die mit starken Gefühlen der Angst und Verunsicherung einhergeht. Dieser Beitrag setzt sich mit dem Einfluss dieser Lage auf Menschen mit Autismus und aktuellen therapeutische Entwicklungen in Zeiten der Coronapandemie auseinander.

19.06.2020 | Neurologie | Onlineartikel

Wirksamkeit und Sicherheit von Fingolimod über 5 Jahre im klinischen Alltag im Rahmen von PANGAEA

PANGAEA (Post-Authorization Non-interventional German sAfety of GilEnyA in RRMS patients) ist eine nicht-interventionelle, prospektive, multi-zentrische Studie, durchgeführt in Deutschland, um Langzeitdaten zu Sicherheit, Verträglichkeit, Wirksamkeit und Patienten berichteten Outcomes (PROs) von Fingolimod bei RRMS-PatientInnen im klinischen Alltag zu evaluieren.
Studienendpunkte waren Häufigkeit und Gründe für den Studienabbruch, EDSS, jährliche Schubrate (ARR), Symbol Digit Modalities Test (SDMT) und Nebenwirkungen. Zusammenfassend konnte durch PANGAEA eine klinische Wirksamkeit von Fingolimod im Sinne von reduzierter jährlicher Schubrate und stabilem EDSS-Verlauf über 5 Jahre in einem Real-Life Setting bestätigt werden. AT2006838952

Novartis Pharma GmbH

15.06.2020 | Neurologie | Ausgabe 25/2020

Mitgefühl nur bei Einzelschicksal

Je weniger Menschen unsere Hilfe brauchen, umso eher sind wir bereit, Gutes zu tun. Und umgekehrt: Hunderte Flüchtlinge, die im Meer ertrinken, regen uns weniger auf als ein totes Kind am Strand. Die Ursache liegt im Frontallappen.

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