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Neurologie & Psychiatrie

Aktuelle Beiträge

19.01.2021 | Neurologie

Schlaganfall durch Bienengift?

Im Winter ist es Bienen zu kalt, sie verlassen ihren Bienenstock so gut wie gar nicht mehr. Doch im nahenden Frühjahr wird das Bienenvolk von Neuem ausfliegen. Ein Bienenstich kann dann für manche Menschen lebensgefährlich werden.

19.01.2021 | Psychotherapie

Die Sorge gilt den Angehörigen

Der Mensch verhält sich nicht immer rational, wenn es um Risiken für die Gesundheit geht. Die meisten sorgen sich mehr um nahe Angehörige als um das eigene Wohl. Die wahrscheinlichste Ursache dafür ist die persönliche Bedeutung, die das Wohl oder Leid einer engen Bezugsperson hat.

18.01.2021 | Psychotherapie

Vereinsamung: Lockdown wirkt wie ein Brandbeschleuniger

pro mente Austria warnt vor den Folgen der Isolation immer breiterer Bevölkerungskreise. Die Entwicklung wurde schon in den vergangenen Jahren deutlich, durch den monatelangen Lockdown wurde sie allerdings verschärft. Der macht uns ungewollt zu Einsiedlern, und selbst kontaktfreudige Menschen haben damit zu kämpfen.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

12.01.2021 | Neurologie | Ausgabe 1-2/2021

Schlaganfall bei Kindern

Kinder aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien haben besonders stark mit kognitiven Langzeitdefiziten nach einem Schlaganfall zu kämpfen. Das ist das Ergebnis einer Studie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Wien.

11.01.2021 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Psychiatrie

Die Behandlung von ADHS mit Amphetamin bei Erwachsenen

Teil 1: Historie, Pharmakologie, Stellenwert in Behandlungsrichtlinien

Die Geschichte von Amphetamin, dessen Wirkung auf Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit von Kindern in den 1930er-Jahren auffiel, und die Pharmakologie und differentielle Wirkung gegenüber Methylphenidat werden dargestellt sowie der Stellenwert der Substanz in Behandlungsrichtlinien. 

Autor:
Dr. Andreas von Heydwolff

04.01.2021 | Neurologie | Neurologie

Kasuistik: Schlaganfall durch Bienengift – oder nur Koinzidenz?

Diese Kasuistik beschreibt einen jungen Patienten mit schwerem Schlaganfall nach Bienenstichen. Eine breite Ursachenabklärung konnte keine bessere Erklärung finden. Nach einem Bienenstich sind vor allem schwere anaphylaktische Reaktionen gefürchtet. Aber auch ischämische Schlaganfälle und weitere ungewöhnliche Komplikationen wurden schon in Einzelfällen nach einer großen Anzahl von Stichen infolge toxischer Mechanismen beschrieben. 

Autoren:
Friederike Dierkes, Dr. med. Daniel Eschle, Dr. Alexander von Hessling

30.12.2020 | Podcasts | Onlineartikel

Podcast: Schlafstörungen - Ursachen, Therapie und Schlafhygiene

Ein guter Schlaf erfüllt entscheidende Funktionen für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Doch nimmt die Häufigkeit von Schlafstörungen in der Bevölkerung zu. Wie wir die verschiedenen Formen von Schlafstörungen erkennen und weiterhin gut schlafen, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Stefan Seidel, Neurologe und Leiter der Ambulanz für Schlafstörungen am AKH Wien.

28.12.2020 | Neurologie | Neurologie

Elektrische Wechselfelder – eine Therapieoption bei Glioblastom

Die Einführung von Tumortherapiefeldern zur Behandlung von Glioblastomen ermöglichte erstmals seit der Etablierung der kombinierten Radiochemotherapie mit Temozolomid einen signifikanten Überlebensvorteil. Ob ein Patient von dieser Therapieform profitieren kann, ist abhängig von seiner kognitiven und sozialen Situation sowie der Bereitschaft, in der Öffentlichkeit durch das Tragen des Geräts aufzufallen. 

Autor:
OÄ Dr. Birgit Surböck

Kasuistiken

Fallbericht dokumentieren

Hier finden Sie eine Auswahl an Kasuistiken aus den Fachbereichen Neurologie und Psychiatrie.

Frühere Beiträge aus dem Fach

14.12.2020 | Psychotherapie | Ausgabe 51-53/2020

Kinder vermissen ihre Freunde

Das psychische Wohlergehen von Kindern im Alter von drei bis zwölf Jahren hat in der Coronakrise sicher gelitten. Die Frage ist nur, wie stark. Die Auswertung einer Tiroler Studie weist auf Einschränkungen der Lebensqualität und auf Bedrohungserleben hin, bei Mädchen stärker als bei Burschen. 

18.12.2020 | Pädiatrische Neurologie | Redaktionstipp | Onlineartikel

Rückruf: Pocket Guide Neuro-/Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter

Der Springer Verlag Berlin Heidelberg ruft umgehend folgendes Buch zurück: Pocket Guide Neuro-/Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter von Manfred Gerlach und Andreas Warnke, ISBN print: 978-3-662-61087-9 | eBook 978-3-662-61088-6

14.12.2020 | Neurologie | Ausgabe 51-53/2020

MS-Therapie an jede Lebensphase angepasst

Eine Multiple Sklerose kann sehr früh, in seltenen Fällen aber auch erst im späten Alter auftreten. Als chronische Erkrankung ist sie jedenfalls lebensbegleitend. Auf einem Symposium diskutierten MS-Experten über Möglichkeiten und Risiken moderner MS-Therapieoptionen in unterschiedlichen Lebensphasen.

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