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Neurologie & Psychiatrie

Aktuelle Beiträge

13.04.2021 | Psychotherapie

Die Abgründe der weiblichen Seele

Frauen sind häufig Opfer, aber auch sie sind zu Gewalt- und Sexualdelikten fähig. Diese Seite wird oft tabuisiert, sagt Dr. Sigrun Roßmanith, die dieser Thematik ein Buch gewidmet hat.

29.03.2021 | Humangenetik | Ausgabe 13/2021

Jagd auf CACNA1D

Viele Zelltypen im Körper verfügen über einen Mechanismus zur Kalziumaufnahme. Ein Gen, in dem ein Teil des Bauplans für diese Kanäle kodiert ist, ist für eine menschliche Entwicklungsstörung mitverantwortlich, die Epilepsie und Autismus auslöst.

29.03.2021 | Psychotherapie | Ausgabe 13/2021

Barbara Juen: die Menschenaufrichterin

Was machen COVID-19 und die erzwungene Trennung von den Menschen mit uns? Die Psychologin Barbara Juen vom Roten Kreuz stellt eine überbordende Aggressivität und einen erhöhten Frustlevel fest. Auch die Jungen dürfe man nicht aufgeben.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

23.03.2021 | Psychotherapie | Ausgabe 12/2021

Abhängige Ärzte: Nichts mehr im Griff

Ärzte sind trotz ihres Wissens über die Gefahren von Substanzkonsumstörungen nicht vor diesen gefeit. Mediziner weisen berufsbedingt sogar ein erhöhtes Risiko für Burnout, für Depression und Abhängigkeitserkrankungen auf.

16.03.2021 | Neurologie | Podcasts | Onlineartikel

Podcast: Technik und Internetsucht

Digitalisierung hat unsere Kultur verändert und verändert uns weiter. Sie zwingt uns zur Anpassung. Das kann bei manchen Menschen zu Problemen führen, mit Therapiebedarf. Priv.-Doz. Dr. Uhl warnt aber davor, Neue Medien generell zu dämonisieren.

16.03.2021 | Psychotherapie

Batthyany: „Der Moment, in dem Süchtige auf Autopilot umschalten“

Dominik Batthany ist keiner, der sich mit der erstbesten Analyse zufriedengibt. Die Ursache einer Mediensucht zu ergründen, ist sein Spezialgebiet. Dabei geht ohne eine gehörige Portion Selbstbeobachtung nichts.

12.03.2021 | Neurologie | Podcasts | Onlineartikel

Podcast: Kopfschmerz

Kopfschmerzen sind eine echte Volkskrankheit, die lange von der Medizin nicht groß beachtet wurde. Heute unterscheidet man zwischen 200 verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, sagt Dr. Sonja Tesar, Neurologin und Vizepräsidentin der Österreichischen Kopfschmerz Gesellschaft. Sie spricht im Podcast über den Spannungskopfschmerz, die Migräne und erläutert auch nicht-medikamentöse Maßnahmen für eine bessere Lebensqualität bei Kopfschmerzpatienten.

09.03.2021 | Psychotherapie | Ausgabe 10/2021

Mit den Waffen einer App

Moderne Smartphones erleichtern uns aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten das tägliche Leben. Was aber, wenn die Helferlein nicht nur die von uns definierten Aufgaben erfüllen, sondern als Doppelagenten für die App-Produzenten im Hintergrund ein Abhängigkeitsverhältnis mit Suchtcharakter aufbauen?

Kasuistiken

Fallbericht dokumentieren

Hier finden Sie eine Auswahl an Kasuistiken aus den Fachbereichen Neurologie und Psychiatrie.

Frühere Beiträge aus dem Fach

22.02.2021 | Psychotherapie | Ausgabe 8/2021

Leben lösen sich auf

Nach drei Lockdowns ist die Lage dramatisch. Selbst jenen, die gut durch die vergangenen Monate gekommen sind, geht die Kraft aus. Diese Perspektivlosigkeit kann krank machen. Auch Homeoffice, Homeschooling und Social Distancing überfordern die Menschen. Bei der Telefonseelsorge – Notruf 142 – erhalten sie ebenso einfache wie wirkungsvolle Tipps. Ein offenes Ohr sowieso.

16.02.2021 | Neurologie | Ausgabe 7/2021

Ultraschall aktviert Hirnfunktion

Ein heimisches Verfahren verbessert mithilfe von Ultraschall Hirnfunktionen, indem noch funktionierende Nervenzellen nichtinvasiv aktiviert werden. Die neuartige Methode sind kein Entweder-Oder, sondern ein echtes Plus für die klinische Praxis, sagen die Wissenschaftler aus Wien.

24.11.2020 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Psychiatrie | Ausgabe 6/2020 Open Access

Dem Spiel verfallen

Nach jahrelangem, häufigen Glücksspielverhalten, bei dem das Glücksspiel von den Patienten positiv und als wirksames Mittel zur Angst- und Stimmungsregulation erlebt wird, kann sich eine Glücksspielabhängigkeit entwickeln. Typisch für diese erste ist, dass kein ausreichendes Problembewusstsein besteht, obwohl bereits einzelne Probleme entstanden sind. Auch in der Phase der ausgeprägten Abhängigkeit entwickelt sich nur langsam Krankheitseinsicht.

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