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Aus Studien geht hervor, dass bereits im Anfangsstadium 20 bis 50 Prozent der Tumorpatient*innen Schmerzen als Symptom angeben — ein Anteil, der in fortgeschrittenen Stadien auf bis zu 90 Prozent ansteigt.1 Viele der Betroffenen würden sich initial mit Schmerzen vorstellen und erst im Verlauf werde ein Tumor als Ursache festgestellt, berichtet Prim. PD Dr. Nenad Mitrovic, Facharzt für Neurologie vom Salzkammergut Klinikum in Vöcklabruck. Insgesamt sind ca. 60 Prozent dieser Schmerzen tumorbedingt. Die übrigen 40 Prozent entfallen auf therapiebedingte Schmerzen, etwa nach Chemotherapie oder Embolisation, tumorassoziierte Schmerzen, zum Beispiel in Form einer paraneoplastischen Polyneuropathie, tumorunabhängige Schmerzen sowie das komplette Fehlen derselben. Da im Hinblick auf die Ätiologie bei Tumorschmerzpatient*innen sowohl neuropathische, nozizeptive Schmerzen als auch Mixed Pain präsent sind, gilt es, die zur Verfügung stehenden Medikamente intelligent zu kombinieren.