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11.11.2020 | Neurologie | Psychiatrie | Ausgabe 1/2021

psychopraxis. neuropraxis 1/2021

Videogestützte Autismustherapie: Implikation, Gestaltung und Wirksamkeit

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 1/2021
Autor:
Dr. Anas Nashef
Wichtige Hinweise
Literatur beim Verfasser

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Obgleich alternative Settings, wie etwa videogestützte Therapien, keine Neuheit darstellen, führte der COVID-19-Ausbruch zu einer explosiven Zunahme dieses Therapieformats und es ist davon auszugehen, dass dieses „neue“ Format der Therapie-Community zumindest anteilig erhalten bleibt. Auch in der Autismustherapie werden aktuell überdurchschnittlich viele Therapiesitzungen im Videoformat abgehalten. Neben den Herausforderungen dieses Umdenkprozesses und der zu bewerkstelligenden Anpassungsleistung aller Beteiligten offenbaren sich – nicht nur angesichts neu gesammelter Erfahrungen – die Implikation und Erfolgschancen dieses Formats deutlich, das im hiesigen Kontext als Ergänzung zu verstehen ist. Dieser Beitrag möchte in die videogestützte Autismustherapie einführen, mögliche therapeutische Interventionen skizzieren und sich mit dem Forschungsstand hinsichtlich der Wirksamkeit dieser Therapieform befassen.

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