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22.06.2020 | Neurologie | Psychiatrie

Management insultinduzierter Dysphagien aus Sicht der Logopädie

Fallbeispiele: Diagnostische und therapeutische Vorgehensweise bei Dysphagie nach Hirnstamminsult

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autor:
MAS, MSc PhDr. Michaela Trapl-Grundschober
Wichtige Hinweise
Literatur bei der Verfasserin

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Dysphagien nach akutem Insult sind häufig und bedürfen einer zeitnahen logopädischen Abklärung und Behandlung, um Komplikationen zu vermeiden. Vor allem Infarkte im Bereich des Hirnstammes können sehr unterschiedliche Ausprägungen aufweisen. In diesem Artikel werden 2 Patienten mit Hirnstamminfarkten aus Sicht der Logopädie demonstriert.

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