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28.12.2020 | Neurologie | Neurologie

Elektrische Wechselfelder – eine Therapieoption bei Glioblastom

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autor:
OÄ Dr. Birgit Surböck
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Einführung von Tumortherapiefeldern zur Behandlung von Glioblastomen ermöglichte erstmals seit der Etablierung der kombinierten Radiochemotherapie mit Temozolomid einen signifikanten Überlebensvorteil. Ob ein Patient von dieser Therapieform profitieren kann, ist abhängig von seiner kognitiven und sozialen Situation sowie der Bereitschaft, in der Öffentlichkeit durch das Tragen des Geräts aufzufallen. Bei den an unserer Abteilung behandelten Patienten erwies sich die Therapieform als nebenwirkungsarm, allerdings nimmt die Compliance mit zunehmender Krankheitsdauer und Zunahme der neurologischen Defizite ab.

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Literatur
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