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01.10.2015 | Psychiatrie | Ausgabe 5/2015

psychopraxis. neuropraxis 5/2015

Neurofeedbacktherapie als Spezialtherapieangebot

Fallbericht aus einem kinder-und jugendpsychiatrischen Dienst in der Schweiz

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2015
Autor:
Dr. Wolfgang Prinz

Zusammenfassung

Das Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivität-Syndrom (AD(H)S) ist eine der am häufigsten diagnostizierten psychiatrischen Störungen im Kindes- und Jugendalter, die mit einer Vielzahl von Komorbiditäten einhergeht. Selbst in kinder- und jugendpsychiatrischen Diensten mit integrativen Behandlungskonzepten sprechen immer noch zu viele Patienten unzureichend auf die medizinische Behandlung an. Neurofeedback verbessert die Selbstregulationsfähigkeit des Gehirns und damit die Selbststeuerungsfähigkeit, was zu einer deutlichen Verminderung der Symptome und einer erhöhten Lebensqualität der Betroffenen führt. Damit bietet Neurofeedback eine sinnvolle Unterstützung in einem Gesamtbehandlungskonzept. Moderne Neurofeedbackmethoden finden mehr und mehr Einzug, sowohl in niedergelassenen Praxen als auch in psychiatrischen Kliniken. Die präsentierten Fallbeispiele zeigen, wie mit Neurofeedback nicht nur die Kardinalsymptomatik von ADHS, sondern auch häufige Komorbiditäten effektiv behandelt werden können.

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Literatur
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