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30.10.2020 | Neurochirurgie | Originalien | Ausgabe 4/2020 Open Access

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel 4/2020

Aktueller Stand der Hypophysenchirurgie

Zeitschrift:
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel > Ausgabe 4/2020
Autoren:
Alexander Micko, Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Wolfsberger, Greisa Vila, Romana Höftberger, Anton Luger, Prof. Dr. Engelbert Knosp
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Eine gut funktionierende Kooperation zwischen Neurochirurgie und Endokrinologie sowie die enge Zusammenarbeit mit Neuropathologie, Neuroradiologie und Neuroophthalmologie sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung von Hypophysenadenomen. Hypophysenadenome können heute durch den technologischen Fortschritt immer sicherer und komplikationsärmer operiert werden. Dazu gehört neben einer High-Tech-Ausrüstung auch eine spezielle histologische bzw. molekulare Aufarbeitung des Tumorgewebes, um eine optimale multimodale Therapie anbieten zu können. Um ausgedehnte, invasive und aggressiv wachsende Hypophysenadenome, die ein interdisziplinäres Vorgehen benötigen, behandeln zu können, ist es heutzutage notwendig, dies in spezialisierten Zentren durchzuführen.
Literatur
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