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01.06.2015 | Neurologie | Ausgabe 3/2015

psychopraxis. neuropraxis 3/2015

Neue Erkenntnisse in der Schlafmedizin

Was ist relevant für Neurologen und Psychiater?

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 3/2015
Autor:
Univ.-Prof. Dr. Birgit Högl

Zusammenfassung

Die Schlafmedizin umfasst die in der internationalen Klassifikation für Schlafmedizin zusammengefassten diagnostischen Untergruppen der Insomnien, der schlafbezogenen Atmungsstörungen, Hypersomnien, Parasomnien, zirkadianen Rhythmusstörungen und schlafbezogenen Bewegungsstörungen. Sie hat sich in den letzten Jahren zu einem gut umschriebenen Fachgebiet entwickelt, welches in vielen Ländern auch bereits als eigenständige, oder additionale Zusatzbezeichnung erworben und geführt werden kann. Die Schlafmedizin ist bereits per definitionem für Neurologen und Psychiater besonders relevant, da Schlaf und Wachheit nicht nur im Gehirn generiert werden, sondern der Schlaf auch dem Gehirn vorwiegend dient. Spezifische Funktionsstörungen des Gehirns können spezifische schlafmedizinische Erkrankungsbilder hervorrufen. In diesem Artikel werden für Neurologen und Psychiater relevante schlafmedizinische Erkrankungen und ausgewählte neue Publikationen vorgestellt, hauptsächlich zum Thema Restless-Legs-Syndrom (RLS), Narkolepsie und REM-Schlaf-Verhaltensstörung (RBD).

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