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16.08.2018 | Pathologie | Ausgabe 4/2018 Open Access

Wiener klinisches Magazin 4/2018

Neue Diagnostik für das Lungenkarzinom

Die Bedeutung von „liquid biopsy“ im Kontext neuer Therapieoptionen

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 4/2018
Autoren:
Mag. Dr. Karl Kashofer, Univ. Prof. Dr. Helmut Popper, Dr. Dr. Luka Brcic, Assoz. Prof. PD Dr. Dr. Marija Balic, Assoz. Prof. PD Mag. Dr. Ellen Heitzer, Univ.-Prof. Dr. Gerald Höfler
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag stellt eine Zusammenfassung von Vorträgen der Autoren anlässlich der Liquid Biopsy Masterclass dar, die am 23.04.2018 in Graz in Kollaboration der Medizinischen Universität Graz mit AstraZeneca Österreich veranstaltet wurde.
Eine Liste mit weiterführender Literatur ist bei den Autoren erhältlich.

Zusammenfassung

Die molekulare Diagnostik des Lungenkarzinoms hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren. Neue molekulare Targets, Resistenzmutationen für bestehende Therapien und nicht zuletzt die Immuntherapie rücken die molekulare Diagnostik immer mehr in den Mittelpunkt. Die Entdeckung der zirkulierenden Tumorzellen und der freien zirkulierenden Tumor-Desoxyribonukleinsäure (ctDNA) hat besonders für das Lungenkarzinom aufgrund der eingeschränkten Verfügbarkeit von Gewebeproben hohe Bedeutung. Inzwischen ist der Nachweis von Tumormutationen aus dem Blut gut etabliert und kann zur Beurteilung der Tumorlast und auch für die Detektion von Resistenzmutationen verwendet werden. Trotzdem zeigt sich, dass die Analyse von ctDNA technisch aufwendig und komplex ist und dass nicht in allen Tumorstadien und Tumorentitäten ctDNA im Patienten nachweisbar ist. Die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik des Lungenkarzinoms und die Bedeutung der „liquid biopsy“ in diesem Kontext sind Thema dieses Artikels.
Literatur
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