Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.11.2014 | Intensivmedizin | Ausgabe 5/2014

Wiener klinisches Magazin 5/2014

Neue Aspekte der hämodynamischen Therapie bei schwerer Brandverletzung

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 5/2014
Autor:
Univ. Prof. Dr. Gerald C. Ihra

Zusammenfassung

Schwer verbrannte Patienten sollten so rasch als möglich in spezialisierten Zentren behandelt werden. Traditionelle Konzepte zur hämodynamischen Therapie können zu einer Überinfusion und weiteren Komplikationen führen. Die unkritische Volumengabe in der Akutphase nach alleiniger Formelberechnung entsprechend der verbrannten Körperoberfläche führt zur massiven interstitiellen Ödembildung und der weiteren Verschlechterung der Organfunktionen. Das erweiterte hämodynamische Monitoring ist die Voraussetzung zur Optimierung der Kreislaufsituation mit Infusionslösungen und Katecholaminen. Innerhalb der ersten Stunden nach dem Verbrennungstrauma sollten Normwerte für Herzindex und Sauerstoffversorgung erreicht werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2014

Wiener klinisches Magazin 5/2014 Zur Ausgabe

aktuell

Aktuell

Panorama

Panorama