Aktueller Stand der Nephroprotektion in der Diabetologie
- 21.02.2025
- Nephrologie
- Originalien
- Verfasst von
- Prof. Dr. R. E. Schmieder
- Dr. K. Striepe
Zusammenfassung
Typ-2-Diabetes (T2D) ist weltweit die häufigste Ursache für die Entstehung einer chronischen Nierenerkrankung (CKD), etwa 40 % der Patienten mit T2D entwickeln eine solche. Inzwischen haben sich die Optionen der Nephroprotektion deutlich erweitert. Neben dem bereits langjährig bekannten nephroprotektiven Effekt der Renin-Angiotensin-System-Inhibitoren gibt es weitere evidenzbasierte Therapiemöglichkeiten, um das Fortschreiten der CKD zu verlangsamen, vielleicht sogar in Einzelfällen zu verhindern. Zusätzlich zur antihypertensiven, blutzucker- und lipidspiegelsenkenden Therapie haben inzwischen die SGLT-2-Inhibitoren (SGLT: Natrium-Glukose-Kotransporter), die GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP: glukagonähnliches Peptid) und die nichtsteroidalen Mineralokortikoidrezeptorantagonisten ihren festen Platz in nationalen und internationalen Leitlinien zur Therapie der CKD bei T2D. Entscheidend ist eine ganzheitliche, individuelle und frühe Therapie der Betroffenen.
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- Titel
- Aktueller Stand der Nephroprotektion in der Diabetologie
- Verfasst von
-
Prof. Dr. R. E. Schmieder
Dr. K. Striepe
- Publikationsdatum
- 21.02.2025
- Verlag
- Springer Vienna
- Schlagwörter
-
Nephrologie
Diabetologie
Diabetes
Niere
Störungen der Nierenfunktion - Erschienen in
-
Journal für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel / Ausgabe 1/2025
Print ISSN: 3004-8915
Elektronische ISSN: 3004-8923 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s41969-025-00258-6
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