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01.09.2014 | Onkologie | Ausgabe 4/2014

Wiener klinisches Magazin 4/2014

Neoadjuvante Therapie beim operablen Ösophaguskarzinom

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 4/2014
Autoren:
Dr. Ruzica-Rosalia Luketina, Prof. Dr. Klaus Emmanuel

Zusammenfassung

Das Ösophaguskarzinom macht etwa 1 % aller Malignome aus und stellt weltweit eine meist hochaggressive Erkrankung mit steigender Inzidenz dar. Die chirurgische Resektion mit systematischer Lymphknotendissektion ist die Therapie der Wahl im Frühstadium. Während die Überlebensrate beim metastasierten Ösophaguskarzinom noch immer sehr niedrig ist, hat sich das klinische Ergebnis bei Patienten mit operablen lokal fortgeschrittenen Stadien durch die Aufnahme von multimodalen Therapiekonzepten mit Chemotherapie, Radiotherapie und chirurgischer Resektion deutlich gebessert. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, einen Überblick über die Behandlung des Ösophaguskarzinoms mit dem Fokus auf die neoadjuvante Therapie beim operablen Ösophaguskarzinom zu geben.

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