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19.02.2021 | Originalien | Ausgabe 1/2021 Open Access

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel 1/2021

Nebennierenvenensampling bei primärem Hyperaldosteronismus machbar?

Wie Labor und Endokrinologinnen und Endokrinologen helfen können

Zeitschrift:
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel > Ausgabe 1/2021
Autoren:
Dr.med.univ. Hannes Beiglböck, Ao.Univ.-Prof. DI Dr. Sabina Baumgartner-Parzer, Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. Michael Krebs
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Der primäre Hyperaldosteronismus (Morbus Conn) ist die häufigste Ursache einer sekundären Hypertonie. Der Nachweis einer erhöhten Aldosteronproduktion bei unterdrückter Reninfreisetzung ist wegweisend für die Diagnose. Als Screeningtest hat sich die Aldosteron-Renin-Ratio etabliert. Bei Erhöhung dieser Ratio sollte ein Bestätigungstest durchgeführt werden. Eine Bildgebung der Nebennieren mittels CT folgt als nächster Schritt. Zur Bestimmung der Lateralisierung der erhöhten Aldosteronproduktion und vor geplanter Adrenalektomie sollte ein Nebennierenvenensampling durchgeführt werden. Da dies für den interventionellen Radiologen eine technisch sehr anspruchsvolle Intervention ist und die Erfolgsraten durchwachsen sind, kann ein Cortisol-Schnelltest verwendet werden, der die intraoperative Beurteilung der korrekten Abnahmestelle unterstützen kann.
Literatur
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