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Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie 3/2017

01.06.2017 | Originalien

Multiple Sklerose und die Psyche

verfasst von: Mag. Sonja Hagspiel

Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie | Ausgabe 3/2017

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Zusammenfassung

Der Umgang mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS) beeinflusst maßgeblich das psychische Wohlbefinden. Adaptive-Coping-Strategien können erlernt werden. In der Identitätsentwicklung ist MS als zusätzlicher Stressfaktor zu betrachten. Eine fachliche Aufklärung der betroffenen Kinder bzw. Jugendlichen und deren Eltern über das Krankheitsbild und mögliche psychische Begleitsymptome sowie Unterstützungsmöglichkeiten sind wesentlich.
Literatur
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Zurück zum Zitat Amato MP, Goretti B, Ghezzi A et al (2010) Cognitive and psychosocial features in childhood and juvenile MS: two-year follow-up. Neurology 75:1134–1140 CrossRefPubMed Amato MP, Goretti B, Ghezzi A et al (2010) Cognitive and psychosocial features in childhood and juvenile MS: two-year follow-up. Neurology 75:1134–1140 CrossRefPubMed
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Zurück zum Zitat Rahm D, Otte H, Bosse S, Ruhe-Hollenbach H (1999) Einführung in die Integrative Therapie. Grundlagen und Praxis, 4. Aufl. Junfermann, Paderborn Rahm D, Otte H, Bosse S, Ruhe-Hollenbach H (1999) Einführung in die Integrative Therapie. Grundlagen und Praxis, 4. Aufl. Junfermann, Paderborn
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Zurück zum Zitat Juul J (2012) Unser Kind ist chronisch krank. Ein Ratgeber für Eltern, 2. Aufl. Kösel, München Juul J (2012) Unser Kind ist chronisch krank. Ein Ratgeber für Eltern, 2. Aufl. Kösel, München
Metadaten
Titel
Multiple Sklerose und die Psyche
verfasst von
Mag. Sonja Hagspiel
Publikationsdatum
01.06.2017
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Pädiatrie & Pädologie / Ausgabe 3/2017
Print ISSN: 0030-9338
Elektronische ISSN: 1613-7558
DOI
https://doi.org/10.1007/s00608-017-0457-1

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