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16.04.2020 | Morbus Parkinson | Neurologie | Ausgabe 3/2020

psychopraxis. neuropraxis 3/2020

Subkutane Apomorphin-Infusion

Ein hochwirksamer Dopaminagonist beim fortgeschrittenen M. Parkinson

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 3/2020
Autoren:
Dr. Barbara Grasberger, Prim. PD Dr. Regina Katzenschlager
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die kontinuierliche subkutane Apomorphin-Infusion ist eine der drei invasiven Therapieoptionen bei Parkinsonpatienten mit motorischen Fluktuationen, die nicht durch orale und transdermale Therapien zu optimieren sind. Unser Fallbericht zeigt, dass eine Reduktion der Off-Phasen erreicht werden kann, was für die Patientinnen und Patienten zu einer alltagsrelevanten Verbesserung der Lebensqualität führt, – ein Ergebnis, das durch die erste große randomisierte, placebokontrollierte Studie (TOLEDO-Studie) vor Kurzem bestätigt wurde. Passend zum Konzept der kontinuierlichen dopaminergen Stimulation konnte bei unserer Patientin unter Apomorphin-Monotherapie gleichzeitig eine erhebliche Besserung der Dyskinesien erzielt werden. Des Weiteren zeigt unser Fallbericht, dass sich nichtmotorische Symptome wie Schmerzen unter optimierter dopaminerger Therapie mit Apomorphin-Infusion wesentlich bessern können.

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Literatur
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